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Die besten Übungen für einen stabilen Rumpf (Core-Training)

Warum der Core dein Ticket zum Gewinn ist

Du stehst am Netz, der Ball fliegt, und plötzlich fehlt die Power – weil deine Körpermitte wackelt wie ein Kartenhaus. Kein Wunder, wenn dein Core schwach ist. Hier kommt die harte Wahrheit: Ohne stabilen Rumpf verliert selbst der größte Aufschlag an Durchschlagkraft.

Plank – das Fundament

Die klassische Plank ist kein Netzkitzel, sie ist dein Grundgerüst. Hüftbreit auf den Unterarmen, Körper gerade wie ein Lineal. Halte 30 Sekunden, steigere dann auf 90 Sekunden. Nur so bekommst du die tiefliegenden Strecker in Schwung. Und ja, ein wenig Zittern ist okay – das ist das Signal, dass du Fortschritt machst.

Seitliche Plank für die Twist‑Muskulatur

Links‑seitig, dann rechts – jede Seite bekommt 45 Sekunden. Die seitlichen Bauchmuskeln werden plötzlich zu deinem geheimen Waffenlager, das jeder Aufschlag braucht. Denk dran, den Körper nicht nach unten sinken zu lassen, sonst verlierst du das Drehmoment.

Dead Bug – das Anti‑Ball‑Blitz‑Manöver

Leg dich auf den Rücken, hebe Knie 90 Grad, streck die Arme nach oben. Senke abwechselnd rechten Arm und linkes Bein bis knapp über den Boden, dann zurück. Wiederhole 12 Wiederholungen pro Seite. Dieser Move zwingt deine Bauchmuskeln, stabil zu bleiben, während du gleichzeitig Koordination trainierst.

Russian Twists – der Rotationsschlüssel

Sitz, leicht zurückgelehnt, Füße vom Boden. Mit einer leichten Kettlebell oder einer Wasserflasche drehst du den Oberkörper von Seite zu Seite. Zehn bis zwölf Drehungen pro Seite, drei Sätze. Das ist das Training, das dich auf die schnelle Richtungsänderung beim Return vorbereitet.

Superman – Rückenstrecker für die Gegenkraft

Auf dem Bauch liegend, Arme nach vorne. Hebe gleichzeitig Arme und Beine, halte zwei Sekunden, senke wieder. Fünf Wiederholungen, vier Sätze. Der Rücken ist genauso wichtig wie die Bauchmuskulatur, sonst wirst du beim Sprinten wackeln.

Bridges – Hüftkraft für die Aufschlagexplosion

Rückenlage, Knie gebeugt, Füße flach. Drück das Becken nach oben, halte den Peak für drei Sekunden. Zehn Wiederholungen, drei Sätze. Diese Hüftstrecker geben dir den nötigen Schub, wenn du den Ball kraftvoll in die Halle schickst.

Integration ins Tennistraining

Hier ein Tipp: Nach jeder Einheit auf dem Platz, mach eine Mini‑Core‑Runde. Drei Minuten, drei Übungen, keine Pausen. Dein Körper erinnert sich an die Belastung und baut schneller Stabilität auf. Das spart dir endlose Stunden im Fitnessstudio.

Fazit und sofortiger Handlungsaufruf

Du willst das Spiel dominieren? Dann lass die Ausreden hinter dir, greif nach deinem eigenen Körpergewicht und baue diese Core‑Moves in deine Routine ein. Starte morgen mit einer 30‑Sekunden‑Plank, setz dir ein Ziel und steigere dich wöchentlich. Und wenn du nach mehr Tipps suchst, schau vorbei bei tennisfrauen.com

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